Fit für die Ausbildung!

Ein berufliches Orientierungsprojekt vom 01.04. 2025 bis 28.02.2026

Vom 01.04.2025 bis zum 28.02.2026 haben wir das Berufs­vor­be­rei­tungs­pro­jekt „Fit für Aus­bil­dung!” mit zehn Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen durch­ge­führt. In die­sem Zeit­raum haben wir fünf jun­ge Frau­en und fünf jun­ge Män­ner mit den Metho­den des Ein­zel­fall­coa­chings, mit inte­grier­ten betrieb­li­chen Lern­pha­sen, Frei­zeit­an­ge­bo­ten und einer Nach­be­treu­ung zur Fes­ti­gung des Aus­bil­dungs­ver­hält­nis­ses erfolg­reich beglei­tet. Es wur­den Aus­bil­dungs­ver­trä­ge als Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­ti­on und Anwen­dungs­ent­wick­lung, Kauf­frau im Ein­zel­han­del, Medi­zi­ni­sche Tech­no­lo­gin für Radio­lo­gie, Zahn­me­di­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te, Poli­zist im mitt­le­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst sowie ein FSJ an einer Grund­schu­le zur beruf­li­chen Ori­en­tie­rung abgeschlossen.

Wir freu­en uns sehr, dass die­se jun­gen Men­schen eine beruf­li­che Per­spek­ti­ve auf­bau­en konn­ten. Nun qua­li­fi­zie­ren sie sich, um dem Arbeits­markt als Fach­kräf­te zur Ver­fü­gung zu stehen.

Wir dan­ken der Com­merz­bank-Stif­tung und der Main­Ar­beit. Kom­mu­na­les Job­cen­ter der Stadt Offen­bach für die Finan­zie­rung des Pro­jekts und wün­schen den Aus­zu­bil­den­den wei­ter­hin viel Erfolg bei der Rea­li­sie­rung ihrer Ziele.


Pro­jekt­be­schrei­bung

In der Zeit vom Janu­ar bis Ende März 2025 haben wir die Arbeit der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung mit Jugendlichen/jungen Erwach­se­nen sehr ver­misst! Dann konn­ten wir uns dar­auf freu­en, wie­der jun­ge Men­schen auf ihrem Weg ins Berufs­le­ben bera­ten zu dür­fen und zu sehen, wie sie sich posi­tiv ver­än­dern und neue Per­spek­ti­ven entwickeln.

Die Teil­neh­men­den und wir dan­ken der Com­merz­bank Stif­tung und der Main­Ar­beit. Kom­mu­na­les Job­cen­ter der Stadt Offen­bach für die För­de­rung des Projekts.

Wir blei­ben fas­sungs­los über die Plä­ne der Bun­des­re­gie­rung, die Ein­glie­de­rungs­ti­tel für Qua­li­fi­zie­rung und öffent­lich geför­der­te Beschäf­ti­gung von Lang­zeit­ar­beits­lo­sen, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen im Bür­ger­geld­be­zug wei­ter zu kürzen.

Eine Nicht­qua­li­fi­zie­rung die­ser Men­schen zu Fach­kräf­ten führt lang­fris­tig zu wesent­lich höhe­ren Kos­ten für die öffent­li­che Hand und zu einer Aus­gren­zung die­ser Men­schen und ihrer fami­liä­ren Netz­wer­ke aus der Gesellschaft.

Wir hof­fen sehr, dass die neue Bun­des­re­gie­rung die Kür­zun­gen im Ein­glie­de­rungs­ti­tel der Job­cen­ter zurück­nimmt und der beruf­li­chen Bera­tung, Bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung die­ser Ziel­grup­pe einen hohen Stel­len­wert einräumt.